Direkt zum Hauptbereich

Nur auf seinen Anruf gewartet...

War es das Gefühl der Sonnenstrahlen, welche zum ersten Mal in diesem Jahr ihre nackte Haut kosen durften? Die Hitze, die sie in ihrem Körper verströmten? Irgend etwas ließ sie voller Wonne erschaudern...ließ sie lustvoll erbeben... 

Die Augen noch geschlossen … erfühlte sie wie die Lust sie mehr und mehr ergriff...räkelte sich träge in ihrer Hängematte...spürte den warmen Wind...der ihre Haut streichelte und die Hängematte leise wog...die Tatsache, des nicht einsehbaren Gartens machte sie wagemutig...auch wenn sie sich eigentlich nur die Zeit bis zu seinem Anruf mit einem Sonnenbad vertreiben wollte...

Sie hatte vorher noch geduscht...ein öliger Film lag noch auf ihrer Haut...duftend nach Jasmin und Honig...ein schwerer Duft, der sie noch weiter erregte. Wieder trieben ihre Gedanken zu ihm...wie es wäre, wenn er sie jetzt beobachten könnte wie sie nackt auf dem groben Stoff der Hängematte lag? Ihre Nippel von kirschroter Farbe, die Spitzen etwas hell, so hart waren sie...die Höfe eng zusammen gezogen ... dunkel ... hoben sie sich von ihrer hellen Haut ab.

Ihre Fingerspitzen streichelten über die samtig weiche, leicht glitschige Haut ihrer Brüste...die Augen halb geschlossen...ließ sie ihre Gedanken treiben...haltlos...einfach hinein in die Lust...innerlich immer wieder daran denkend, wie er sie gerade beobachtete...leise seufzte sie auf, als ihre Finger kleinere Kreise um ihre Brüste zogen...hin zu ihren Höfen...noch ohne diese direkt zu berühren...ob ihn der Anblick heiß machen könnte? Seinen Schwanz zu voller Pracht heran wachsen ließe?

Mit festem Griff umfasste sie ihre prallen Titten...knetete sie...presste die Schenkel zusammen...überdeutlich die sich in ihrer Spalte sammelnde Nässe spürend...fühlend, wie ihre Klit hart anschwoll...pulsierte...sie zwirbelte leise, dunkel stöhnend ihre Nippel, zog sie in die Länge...Jajaaaaa....ihre Fingerspitzen rieben sich an ihren Brustspitzen...massierten die ölige Haut...sie nahm den Duft ihrer eigenen Lust wahr, der sich unter den Jasminduft mischte. Wie gerne würde sie sich ihm jetzt so präsentieren...

Langsam ließ sie ihre Beine rechts und links der Hängematte herunter hängen...streichelte über die sanften Kurven ihres Körpers...über ihre Hüften zu ihrem Bauch hin...kosend glitten sie über ihren Schamhügel...nicht ganz glatt, doch kurz rasiert...so dass die Haare schön weich waren... Ein lustvoller Schauer durchlief ihren Körper, als sie mit ihrem Mittelfinger den Beginn ihrer Spalte erreichte...sie war so nass...jaaaa...

Könnte er sie jetzt betrachten...er würde sehen, wie ihr Lustmund angeschwollen war vor purer Wolllust...die äußeren Lippen durch ihre Finger geöffnet...gaben den Blick frei auf die inneren Schamlippen...kleiner...dunkelrot...von klarem Lustnektar gebadet...glänzend...die kleine Lustknospe hatte sich hervor gehoben und gierte nach den Liebkosungen ihrer Finger...Zärtlich ließ sie sie über die harte Klitoris kreisen...hob ihren Schoß ihren eigenen Fingern entgegen...sich bewusst, dass sie ihm so einen noch tieferen Einblick bieten könnte...ja...er könnte direkt auf ihre Pforte schauen...

Ihre Finger strichen dorthin...spürten in der Nässe, dass sich die Lustpforte ganz leicht geöffnet hatte und drängten sich zu zweit hinein. Kehlig stöhnte sie auf...langsam...ganz langsam ließ sie zwei Finger in sich tauchen...fühlte, wie ihre Liebesgrotte sich um die Finger schloss...die samtige Haut in ihrem innersten...so glitschig, nass....jaaa...oh Gott...sie stöhnte.....zog ihre Finger hinaus und ließ sie wieder in sich tauchen...ihre pralle Klit dabei mit dem Daumen kosend...

Ihre andere Hand zwirbelte ihre harten Knospen...wie gerne würde sie sich ihm nun so zeigen...sich vor ihm zum Höhepunkt bringen...und dabei seine gierigen Augen auf sich spüren...der Gedanke fachte das Feuer ihrer Lust mehr und mehr an...bis sie schließlich leise aufschrie und fühlte...wie sie kam...wie ihre Grotte sich eng pulsierend um ihre Finger schloss und ihr Lustnektar hervorquoll...
Ihr Herz raste...ihr Schoß pulsierte...krampfte schon fast...ihre gierige Grotte schien ihre Finger abmelken zu wollen...sie fühlte die Kraft ihrer eigenen Muskeln...keuchte dunkel...heiser...

...und ließ sich schließlich erschöpft zurück sinken...langsam...ganz langsam wurde ihr Atem ruhiger...gleichmäßiger...wenngleich ihr Körper immer wieder vom zitternden Beben der Nachwehen des Höhepunktes durchzogen wurde...

Sie schloß die Augen...musste sich fast schon zwingen ruhig zu werden...Als das Handy neben ihrer Hängematte liegend klingelte...wurde sie kurz rot...überlegte, ob sie abnehmen sollte...sie wusste genau...dass ihre Stimme mehr als deutlich verraten würde, was sie getan hatte...sie sah seinen Namen auf dem Display...hob ab...meldete sich...die Stimme noch rau...heiser...belegt... Kurz war Ruhe am anderen Ende... „Was hast Du getan?“...Der Klang seiner Stimme verriet ihr...er ahnte es...wusste es … mhmmm...sie hatte diese Stimme schon beim ersten Hören gemocht... Leise lachte sie...bemühte sich, möglichst unschuldig zu klingen.... „Wenn Du mich auf Deinen Anruf warten lässt, muss ich mir doch ein wenig die Zeit vertreiben...“

Aimee

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Just the music...

Und einmal wieder - welch wunderbarer Abend. Feiern unter normalen Menschen - zu dem Thema in einem anderen Beitrag mal mehr. Was war noch gleich das Thema des Abends? Ich wusste es nicht einmal mehr. Mit an die 100 Gästen war der Club nicht einmal so wirklich voll gewesen. Wir hatten schon Feiern dort mit weit über 300 Gästen erlebt. Doch es kam nicht auf die Menge der Anwesenden an - die Richtigen mussten da sein und das Glück hatten wir in den letzten Monaten eigentlich immer gehabt.
Die Nähe, der herzliche Umgang immer an der Seite meines Mannes, der mich seit nunmehr 13 Jahren durchs Leben begleitet. Er gibt mir die Freiheit, nach der ich mich sehne - Freiheit, die ich ihm ebenso zugestehe. Ich liebe es, ihn zu betrachten, wenn er die Lust mit anderen Frauen oder Männern auslebte. Ein wenig Stolz und Unglaube erfüllen mich dann immer. Welch wunderbarer Mann an meiner Seite, was konnte er an mir finden - oder was hatte er einst an mir gefunden, als meine Selbstachtung noch tiefer a…

Treiben uns Männer damit in den Wahnsinn?

Das Bettgeflüster ist es wieder einmal, welches mich bewegt, einige Worte in die Tasten zu tippen. Dieses Mal sind es Ratschläge für das Mannsvolk, was sie bei einem Blowjob doch bitte auf jeden Fall zu lassen haben. Schließlich können sie sich ja glücklich schätzen, das Frau sich überhaupt dazu herablässt, dass werte männliche Gemächt zwischen die Lippen zu nehmen. 

Fakt ist übrigens tatsächlich, dass viele Frauen nicht Willens sind, oder es sie große Überwindung kostet, den Schwanz zu lecken und zu blasen. Da ist die Prägung darauf, dass das ja schmutzig und unanständig sei, scheinbar zu intensiv.

Doch zurück zum Bettgeflüster. Der Artikel beginnt gut, indem er aussagt, dass ein Blowjob ein tolles und wahnsinnig erotisches Erlebnis sein könne. Dann jedoch kommen die sogenannten No Gos und diese ließen mich doch spöttisch den Kopf schütteln.

"Starren
Ernsthaft: Das ist wirklich irritierend! Wer da keine Leistungsdruck-Komplexe bekommt, arbeitet wahrscheinlich eh schon in der Porno-I…

Nur eine kleine Phantasie

Atemlos...hart schlägt mein Herz in der Brust...In den trockenen Hals hinein...Der Körper zittert.
Du warst es...Eine Phantasie...Ich zog den Dildo aus meiner Schublade....Er besitzt nicht Deine Größe, doch vermag er das Ende meiner Spalte zu erreichen...Ich streichelte mit der Eichel zwischen meinen feuchten Schamlippen längs...Von der Klit beginnend...die Augen geschlossen...So schnell erscheinst Du in solchem Moment vor mir.
Es ist Deine Hand, die Deine Eichel durch meine Labien führt....Deine Hand, die den prallen Schaft umfasst hält...Unsere Blicke ineinander versunken...Wie von selbst landet Deine Eichel irgendwann an meiner Pforte...öffnet sie...dringt langsam ein. Jeden Millimeter Deines Schwanzes spüre ich, bis Du ganz in mir bist....Mich ausfüllst...Deine Hände schließen sich um meine Schultern...halten mich...
Langsam bewegst Du Dein Becken...ziehst Dich bis zur Eichel zurück und schiebst Dich, mich langsam aufdehnend wieder in mich hinein. Drängst Deinen Schwanz so weit, dass…