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One year ago...Emma

Emma hatte sich im Garten ihrer Eltern auf einer Liege nieder gelassen. Ferien – gestern war sie aus dem Internat zurück gekehrt und genoss heute dass sonnige Wetter. Sie zog das Oberteil ihres Bikinis aus, spürte die Sonne auf der nackten Haut und seufzte zufrieden. Ihr Blick ging zum Nachbarsgrundstück, wo der Hausherr im Garten arbeitete. Sie lachte leis. Das ließ er sich auch nicht nehmen. Wenn es nach seiner Frau gegangen wäre, wäre schon längst ein Gärtner da. Allein schon um ihren Status zu untermalen. Sie selbst mochte die Arbeit im Garten gern und half ihrer Mutter hier oft. …wobei…da kam ihr doch glatt eine Idee. 

Sie zog sich ihr T-Shirt über, schlüpfte in ihre Turnschuhe und ging zum Zaun. Gekonnt schwang sie sich darüber und ging zu David herüber. „David, brauchst du Hilfe?“ fragte sie lächelnd. Sie sah zu dem im Beet hockenden Mann hinab. Erfreut richtete er sich auf. Emma lächelte etwas breiter. Rund 1,90 m, breite Schultern, kurze dunkle Haare und braune Augen, das Gesicht maskulin, einen leichten Bart tragend, Hände, die bestimmt zuzupacken wussten. „Emma“, grüßte David sie und umarmte sie kurz, „Du hast Ferien, da solltest du doch nicht arbeiten.“ Emma lachte. „Ach du, ich mach es gern, wenn ich darf.“ Natürlich durfte sie und gemeinsam machten sie den Garten fertig. 

Während dessen reifte in Emmas Kopf ein Plan. Ein erwachsener Mann, kein Junge in ihrem Alter…da waren bestimmt unterschiede zu spüren. Aber er hing sicher an seiner Frau…ob er sie betrügen würde? Konnte sie sich diese Frau beim Sex vorstellen. Ihn schon…ja… im Moment gerade fast schon zu gut. Sie schreckte zusammen, als David eine Hand auf ihren verschwitzten Rücken legte. „Cola?“ Er reichte ihr ein Glas. „Danke dir“, lächelte sie und spürte, wie das Blut in ihre Wangen schoss. Gut, dass sie von der Arbeit eh ein gerötetes Gesicht hatte, da fiel das nicht so auf. 

„Zur Abkühlung ein Bad im Pool?“ fragte er, „Hier sind wir ja soweit fertig.“ Emma schmunzelte. „Gerne.“ Schelmisch blitzten ihre Augen und David betrachtete sie etwas verwirrt. Sie trat ans Becken und streifte das T-Shirt über den Kopf. Er schluckte. Er sah – hinter ihr stehend – nur ihren Rücken, doch sie trug oben herum nichts. Darauf hatte er vorhin gar nicht geachtet. Er sah, wie sie ins Wasser sprang, kurz untertauchte und ihn dann anblickte, sah die Herausforderung in ihren Augen. „Kommst Du auch?“ fragte sie spitz. Was stellte er sich an, dachte er, er hatte schon mit ihr hier gebadet, als sie noch klein war und auch damals trug sie meistens nur ein Höschen. Das war aber etwas anderes, flüsterte eine Stimme in ihm. Jetzt ist sie eine Frau, siehst du ihre Kurven? Er sah sie und spürte die Reaktion seines Schwanzes darauf. „Ich komm gleich“, sagte er und verschwand nach drinnen – ins Bad…er schloss die Tür hinter sich und atmete durch. 

Er öffnete seine Hose und umfasste seinen harten Schwanz. Ein dunkles Stöhnen entfuhr ihm, als er ihn langsam wichste, er rief sich die Bilder Emmas vor Augen. Die Bewegungen seiner Hand wurden schneller. Er packte seinen Riemen fester und es dauerte wirklich nicht lange, bis er seinen dickflüssigen Saft abspritzte. Er melkte sich ab, strich jeden Tropfen aus sich heraus und lehnte sich etwas atemlos zurück. Dann zog er seine Badehose über und ging runter. 

Er ließ sich ins angenehm kühle Wasser gleiten. „Das wurde aber auch Zeit“, grinste Emma und schwamm nah an ihm vorbei. Sie wand sich im Wasser herum und ließ sich auf dem Rücken treiben. Er sah ihre Brüste durch die Wasseroberfläche dringen. Gott, heute Abend würde seine Frau dran glauben müssen, schoss es ihm durch den Kopf. Er hoffte, dass ihr der Sinn danach stand – dass sie ausnahmsweise einmal Lust hatte. Oder er sie zu erwecken vermochte. 

Emma ließ sich in seine Richtung treiben, drehte sich vor ihm im Wasser und blieb nah vor ihm stehen. Eine handbreit Platz war vielleicht noch zwischen ihren spitz aufgerichteten Brustwarzen und seiner dunkel behaarten Brust. Sie schaute zu ihm auf – fragend. „Was ist los, David?“ „Nichts, warum?“ „Du wirkst nachdenklich.“ Sie schmunzelte, als sie merkte, dass sein Blick auf ihren Brüsten festgeheftet war. Auch sie blickte auf ihre zwei herab, dann wieder fragend zu ihm. „Stimmt mit ihnen etwas nicht?“ Sie streckte sie keck hervor und berührte seine Brust dabei ganz leicht. Die Berührung schoss ihm direkt in die Badehose. Er fühlte dass sein Schwanz sich wieder zu voller Härte aufgerichtet hatte. Sie spürte sein Zögern. Sah ihn an und trat noch etwas näher. Das Wasser warf leichte Wellen. Bewegte ihre Brüste, ließ die Knospen ganz leicht an seiner Brust reiben. David schloss die Augen, schluckte hart und fühlte, wie sich ihre Hand auf seinen Schritt legte, sich durch den Stoff seiner Hose mit festem Griff um seinen Schwanz schlossen. „Emma…du solltest jetzt gehen“, sagte er gepresst, „bitte, Kleines…“ „Warum?“ fragte sie leise. Ihre andere Hand umfasste seinen Hoden und knetete ihn leicht. „Hexe“, murmelte er, „geh einfach, wir sollten“, er befreite sich aus ihren Händen und brachte etwas Abstand zwischen sie, „wir werden keine Dummheiten hier machen.“ 

Grinsend sah sie ihn an. „Dabei gäbe es gerade keinen mit dem ich lieber Dummheiten machen würde.“ Sie schwamm auf dem Rücken bis zum Rand des Pools, spreizte die Beine. Er starrte fast automatisch dazwischen. Sie sah den Blick und zog den Zwickel des Bikinihöschens zur Seite, erlaubte ihm einen Blick auf ihr gerötetes, geschwollenes Geschlecht. Dann ließ sie zwei Finger in sich tauchen und stieß einige Male zu, bevor sie sich aus dem Wasser schwang, ihr T-Shirt griff und schließlich herüber ging. 

Sie grinste in sich hinein, als sie sich auf die Liege fallen ließ und sich mit ihren Fingern zum Höhepunkt brachte. Sie war sich sehr sicher, dass David ihr dabei zusah und auch er war nur ein Mann. So hart konnte sein Wille gar nicht sein. 

Es vergingen einige Tage, hatte im Büro ihres Vaters mitgeholfen, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen, doch heute wollte sie ein wenig raus gehen. Am frühen Abend schlüpfte sie in Rock, Strümpfe und Corsage, wuschelte ihr kurzes Haar zauselig und legte Make-Up auf. Ihre Eltern waren mit Freunden übers Wochenende fort. Es wurde ein angenehmer, spaßiger Abend. Sie hatte sich mit ihrer Freundin zusammen zum Ziel gesetzt einige Jungs aus der Clique etwas heiß zu machen, was auch großartig gelungen war. Auf lesbische Spiele…selbst wenn sie immer nur so eben angedeutet waren, fuhren sie doch alle ab. Allerdings war sie selbst im Moment auch nass bis zum geht nicht mehr. 

Sie stieg aus dem Taxi und ging ein paar Meter über den Bürgersteig, als sie David in die Arme lief. „Was machst du hier?“ fragte sie verwundert. Er musterte sie im Licht der Straßenlaterne und entgegnete, dass er einfach etwas raus musste. „Ärger?“ fragte sie sanft. Er antwortete nicht. „Willst du es immer noch, Emma?“ Sie schluckte, war etwas beschwipst und…klar, wollte sie. „Komm mit“, sagte sie, statt zu antworten. Emma zog David hinter sich ins Haus und machte das Licht an. Sie lehnte sich im Flur an die Wand und betrachtete ihn, wie er in Jeans und Hemd vor ihr stand. 

Er erwiderte ihren Blick. Sie war wirklich zur Frau geworden. Jetzt, wo die Kleidung ihre weiblichen Attribute noch hervorhob reizte ihn das noch mehr. Seine Frau hatte ihn die letzten Tage jedes Mal abgewiesen, verweigerte sich ihm. Das Bewusstsein, dass Emma das nicht tun würde, ließ sein Herz schneller schlagen. Sein Blick blieb an ihren blutroten Lippen hängen. Ob er diese gleich auf seinem Schwanz spüren würde? 

Jeder von ihnen beiden hing in dem Flur seinen Gedanken nach, während er den anderen betrachtete. Jeder wusste, was gleich geschehen wurde. Auf welche Weise es geschehen würde, dass spielte sich noch nur in ihren Köpfen ab. David trat auf Emma zu und spürte, wie sich ihr Körper an ihn schmiegte. Sie hob den Kopf, blickte ihn an, die Lippen leicht geöffnet. Er schloss die Arme um sie, zögerte jedoch ihre Lippen mit den seinen zu berühren, so sehr es ihn auch reizte. 

Innerlich kämpfte er noch, auch wenn er gerade den ersten Schritt gemacht hatte. Sie nahm ihm den Schritt ab. Er fühlte, wie sie sich leicht streckte, dann ihre warm-feuchten Lippen auf seinen, ihre Zunge, die seine Lippen umspielte um sich dann neckend dazwischen zu drängen. Sie berührte seine Zunge, tanzte, spielte mit ihr. Seine Fingerspitzen streichelten ihre nackten Schultern, fuhren herab zur Corsage und malten deren Konturen nach. Genüsslich seufzte sie. 

David spürte das Leder der Corsage unter seinen Fingern, streichelte weiter abwärts. Auch der Rock war aus samtigem Wildleder gefertigt. Seine Hand glitt tiefer, zum Rocksaum, fand ihren Schenkel. „Ohjaaa“, stöhnte Emma leise, als er über ihren Strumpf aufwärts strich bis hin zu ihrer nackten Haut. Er streichelte weiter hinauf und fand ihren Slip, streichelte darüber und spürte, dass Nässe den Zwickel getränkt hatte. Seine Finger rieben über den nassen Stoff, rieben ihn zwischen ihre Schamlippen. Er hörte sie lustvoll an seinen Lippen keuchen. 

„Bist du nass….mhmm…“, raunte er…und ließ seinen Mittelfinger kurz an ihrem Slip vorbei in ihre Spalte gleiten, „und so heiss.“ „Komm mit hoch“, lächelte Emma und wollte an ihm vorbei. Doch er schüttelte den Kopf. „Nicht so schnell, Kleines.“ Seine Finger rieben weiter über ihren Slip. Seine andere Hand schob eine Brust aus der Corsage und knetete sie fest. Sie fühlte wie ihr Nippel über seine Handfläche rieb, spürte seinen festen Griff. 

Erregt aufstöhnend legte sie den Kopf in den Nacken. „Du kleines, geiles Fickstück. Geh auf die Knie vor mir!“ herrschte er sie leise an. „Ich will sehen, wie deine Lippen meinen Schwanz halten.“ Sofort kniete Emma vor ihm. Er grinste. Das gefiel ihm. „Willst du ihn? Willst du den harten Riemen haben?“ „Ja“, hauchte sie, „bitte, bitte lass mich deinen Schwanz blasen.“ „Nur wenn du ihn ganz in dein kleines Fickmäulchen rein kriegst. Komme was, wolle, ich werde dich ihn schlucken lassen.“ „Ja, bitte, David, bitte.“ 

Er überlegte, während er sein hartes Glied aus der Hose zog, was er hier tat. War er betrunken, Gott, es klang ja wie im Porno. Seine Frau hätte wahrscheinlich über seine Worte pikiert gelacht, wäre angewidert. Er nach außen hin sicher auch. Aber dennoch machte es ihn gerade sehr an. Er sah, wie sie aus ihren großen, blauen Augen zu ihm aufschaute, ihre geöffneten dunkelroten Lippen. Geschminkt wirkte sie so anders…ein Fickstück…sein Fickstück heute Nacht. 

Er legte seine Eichel auf ihre Lippen und drückte seinen Schwanz in ihren Mund. Sie hielt still, blieb passiv, ließ ihn führen. Ganz sanft drückte er seinen harten Riemen tiefer. Emma fühlte, wie groß, wie dick er war, spürte die prallen Adern an ihren Lippen längsstreichen. Seine Eichel rieb über ihre Zunge…an ihrem Gaumen entlang. Sie hatte Angst etwas falsch zu machen, dass kannte sie gar nicht von sich. Sie fühlte sich etwas unsicher. Er langte an ihrer engen Kehle an…griff in ihr Haar und drückte sich tiefer in sie. 

David merkte, wie sie reflexartig zurückweichen wollte, doch seine Hand auf ihrem Kopf unterband dies. Ihre Augen wurden noch größer, ihre Nasenflügel weiteten sich und endlich war er in ihr. Er hielt still genoss das Gefühl. „Sehr gut machst du das, mein Fickstück.“ Er zog sich zurück und drang wieder vor. Immer wieder…Plötzlich hielt er inne. „Wirst du mein Sperma schlucken?“ Er sah, wie sie zögerte, dann kurz nickte. Wieder zog er seinen Schwanz raus, stieß ihn tief rein. Seine Bewegungen wurden schneller…er sah, wie ihr Speichel aus ihren Mundwinkeln rann, ihr Lippenstift verschmierte…um ihren Mund, aber auch auf seinem harten Riemen. 

Sein Griff in ihr Haar wurde härter. Er hörte ein schmerzvolles Keuchen…welches sich unter ihre Lustgeräusche mischte, lachte dunkel und spritzte in ihren Hals. Sie rang nach Luft, verschluckte sich an seiner Menge. Er zog seinen Schwanz heraus und die letzten Spritzer landeten in ihrem Gesicht. David hob sie hoch zu sich und küsste sie, schmeckte seinen eigenen Saft, spürte, wie atemlos sie war. „Ist alles okay?“ fragte er sanft an ihren Lippen. Emma nickte. 

Seine Hand glitt schon wieder unter ihren Rock, streichelte den nassen Slip. Er lachte dunkel. „Man könnte meinen, Du hast Dir ins Höschen gemacht.“ Er fühlte, wie sie sich an seiner Hand rieb. „Oh, das kleine Fickstück will kommen. Hab ich dir das erlaubt?“ Ein etwas unsanfter Klaps zwischen ihre Schenkel folgte. „Hey“, protestierte Emma empört. „Es tut mir leid… Ich weiss nicht, was in mich gefahren“, David schaute sie richtig zerknirscht an. 

„Nein, es ist okay“, lächelte Emma, „Es ist sehr geil, aber ich musste doch auch mal meckern. Außerdem…jaaaaaa, Dein Fickstück will kommen.“ Diesmal musste David doch laut lachen. Was tat er ihr, was tat dieses kleine Biest mit ihm? „Dann solltest du kleine Schlampe etwas dafür tun, dass ich dir erlaube, zu kommen, oder?“

„Hab ich doch schon...“, Emma zog einen Schmollmund, den David sofort wieder voller Gier küsste. Gott, was war los mit ihm? Sein gerade entleerter Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Er spürte, wie Emma ihn mit beiden Händen umschloss und sanft wichste. 

Sie überlegte, wie es wohl wäre, von ihm genommen zu werden...wie er sie nehmen würde...sie war sich sicher, dass er es machen würde...doch das wie war noch fraglich. Während er sie verlangend küsste, rieb er seine Finger durch ihre Spalte, gemeinerweise immer über ihrem Höschen und das war durch und durch nass. „Bitte David“, keuchte sie an seinen Lippen, „ich will dich endlich spüren. Fick mich!“ Statt dessen schlug er ihr fest auf die Scham. Sie schrie auf. 

Er funkelte sie an. „Ich entscheide ob, und wann du meinen Schwanz bekommst, ist das klar?“ Emma zuckte kurz zusammen. So war das nicht gedacht. Sie rieb härter an seinem prallen Riemen, streichelte mit den Fingerspitzen die nasse Furche unter der Eichel, ließ sie über sein Bändchen kreisen. „David....bitte, tu es endlich, lass mich spüren, wie geil sich dein Schwanz anfühlt.“ Er lachte leise auf. 

„So nötig hast du kleine Schlampe es?“ Er drehte sie herum und presste sie gegen die Wand. Schmerzhaft fühlte sie den kühlen, rauen Putz auf ihren empfindlichen Brüsten. Er hob ihren Rock hoch und zerriss den Slip einfach. Er hielt ihn in der Hand, hob ihn an sein Gesicht und atmete ihren Duft ein. Dann zog er sie an sich, hielt ihn an ihr Gesicht. „So nass ist Dein Fickloch..du läufst aus du kleines Flittchen. Los, leck Deinen Votzensaft vom Slip!“ Emma wich zurück, presste ihren Hinterkopf gegen seine Schulter. Ausweichen konnte sie nicht, er legte den Slip an ihre Lippen, hielt ihre Arme mit einer Hand auf dem Rücken fest. 

Zögernd leckte sie den Slip ab, schmeckte sich. Sie fühlte, wie er sie von der Wand weg zog und in die Küche dirigierte. Er presste sie über den schweren Holztisch und schlug ihr klatschend auf die Pobacken. Sie schrie auf. „Du kleines Fickstück wolltest doch, dass ich es hart mache, oder wie war das. Dann sollst du es auch so haben.“ Ein weiterer klatschender Schlag folgte.

Emma keuchte auf. Was tat er? Was hatte er vor? Sie war erregt, unendlich erregt. Und sie präsentierte ihm ihre Lust in dieser Stellung. David hatte ihren Rock hoch geschoben und starrte voller Faszination auf die weiße Haut der jungen Frau, auf der sich seine Hand in einem leichten, roten Schimmer abzeichnete. „Du kleines geiles Miststück. Deine Votze ist prall geschwollen...dunkelrot und so nass!“ Er schlug mit der flachen Hand auf die ihm dargebotene Lustspalte. Zunächst zögernd. Emma zuckte zusammen. Er rieb zwei Finger zwischen ihren nassen, dicken Schamlippen entlang. 

Sie stöhnte lustvoll auf, versuchte sofort, seinen Fingern entgegen zu kommen und musste wieder spüren, wie er sie schlug. Diesmal war es nicht mit einem Schlag getan. Fünf harte Schläge trafen ihre Spalte. „Willst du kleines Fickstück jetzt wohl artig sein?!“ „Ja...jaaa...ich verspreche es...es tut mir leid“, wimmerte Emma, „Ja, ich bin brav, ich mache, was du willst.“ Wobei, schoss es ihr durch den Kopf, die Schläge seiner Hand erregten sie. Doch sie hielt zunächst still. 

David zog zufrieden ihre Pobacken auseinander, blickte auf ihre kleine, fest geschlossene Rosette hinab. Er griff ihre Backen und hielt sie fest. Dann schob er sich vor. Sein Schwanz stand stramm und prall wie ein Turm vor ihm. Er wollte diese Frau endlich spüren, fühlen, wie ihr Loch sich um ihn schloss. Nur seine Eichel teilte ihre Schamlippen und er rieb sie durch ihre Hitze...durch ihre Nässe. Er ließ sie über Emmas Klitoris kreisen. „Wehe du kommst jetzt schon, du kleine Schlampe“, drohte er mit dunkler, rauer Stimme. 

Emma spannte sich an, kämpfte gegen den Höhepunkt, sie krallte ihre Hände in die Tischplatte, biss sich auf die Unterlippe. David rieb seine Eichel an der faszinierend angeschwollenen Knospe, schlug fest mit seinem Schwanz dagegen und fing sofort wieder an, seine Eichel an ihr zu reiben. Schwach nahm er Emmas Wimmern war. Dann krallte er sich in ihre Pobacken, sie schrie auf und mit einem harten, explosiven Stoß nahm er ihre enge Höhle ganz und gar für sich ein. 

Im gleichen Moment spürte er, wie sie zuckte, wie sie gegen seine Eier spritzte, sein Schwanz in ihrem Votzensaft und ihrem Ejakulat gebadet wurden. Sie spritzte wirklich ab. Gleichzeitig fiel es ihm immer schwerer, sie fest zu halten. Sie zappelte, hatte kaum mehr Kontrolle über ihren Körper. Sie schrie. Sie wimmerte. 

Doch David pflügte seinen Schwanz in aller Ruhe immer wieder tief in sie hinein. Eng...so eng umschloss sie ihn. Mit den Fingern fing er etwas ihrer Nässe auf und rieb es über ihren Hintereingang, drang mit seinen Fingern in sie ein und nahm sie von beiden Seiten. Dunkel stöhnte er. Nun ließ er seiner Lust freien Lauf...immer wieder...immer schneller stieß er sich hart in sie, bis er schließlich seinen Höhepunkt erreichte und ihre Lustgrotte mit seinem Samen füllte. 

Atemlos sackte er über ihrem Rücken zusammen. „Du kleines verdammtes Miststück...Du Luder...“, keuchte er in ihr Ohr, während sein Schwanz immer noch in ihrem engen Spalt zuckte. Ein leichtes Lächeln schlich sich über Emmas Lippen. Zu mehr war sie nicht fähig.


The End

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