Direkt zum Hauptbereich

Die Hitze der Nacht...



Ist es die Temperatur, die eigentlich viel zu hoch ist, überhaupt irgendwas zu tun? Das permanente Gefühl der Feuchtigkeit auf der gesamten Haut? In letzter Zeit könnte ich…dauernd…*grins*  Wir waren am Abend mit den Hunden zur Brücke unter der Lenne gelaufen und hatten einander dort bereits gegenseitig in lustvolle Stimmung versetzt. Worte, Blicke, kleine Gesten und Berührungen, all das kann die Lust heiß zwischen den Schenkeln brodeln lassen, auch wenn die Beine in kaltem Wasser des Flusses stehen. Er saß auf dem Brückenfuß vor mir und ich stand zwischen seinen Beinen im kühlenden Nass. Meine Hände auf seinen Oberschenkeln – sie streichelten aufwärts, während wir uns unterhielten. Ich spürte seine Lust. Kurz senkte ich meinen Kopf und knabberte zart an dem, was sich da als verführerische Beule in seinem Schoß abzeichnete.

Kurz krallte seine Hand sich in mein Haar. Ein fester Griff, der mich erschauern ließ. Ein Kuss…tief…verführerisch…ein Versprechen und wir gingen Hand in Hand zurück. Bis nach zwölf Uhr saßen wir auf der Terrasse. In der Nacht waren die Temperaturen zumindest auf erträgliches Maß herabgesunken. Der Vollmond schimmerte in einem rötlichen Ton und die Stimmung war einfach unheimlich intensiv. Einander nah sein – zusammen sein. Irgendwann rief einfach das Bett, vorher noch eine Dusche und dann ins Schlafzimmer. Ich schmiegte mich in seine Arme, hauchte zarte Küsse auf seinen Oberarm, seine Brust und fühlte, wie seine Hand auf meiner nackten Haut auf Wanderschaft ging. Der Duft seines Körpers, so maskulin, wenn seine Lust steigt irgendwie anders als sonst zusammen mit seiner mich unablässig in unendlicher Sanftheit streichelnden Hand, verzauberte mich. Meine Brustwarzen richteten sich auf, die Höfe zogen sich zusammen, jede Faser meiner Haut schien unter seinen Fingern elektrisiert. Ich spürte das warme, noch träge Pulsieren in meinem Schoß. Mein Atem wurde langsam kürzer. Ewig hätte er so weitermachen können, meine Lust wuchs und ich begann, mich in seinen Armen zu winden.  Sein Ziel? Eher Etappenziel.

Mein Mund lag auf der Innenseite seines Oberarmes, als er den Arm um meinen Kopf legte und mich fixierte. Seine Lippen begannen mein Ohr, die Seite meines Halses zu kosen. Leise stöhnte ich auf und keuchte im gleichen Moment gegen seinen Bizeps, als ein klatschender Schlag meine Pobacke traf. Zärtliches Streicheln folgte, bis mein Körper, der sich ob des Schlages kurz verkrampft hatte, wieder vollkommen entspannt in seinen Armen lag.  Dann der nächste Schlag. Noch nicht feste…ein Klatschen…diesmal hatte ich damit gerechnet, dennoch keuchte ich leise. Unablässig kosten seine Lippen dabei meinen Nacken, meinen Hals. Meine Nippel hatten sich schmerzend hart zusammen gezogen. Er schlug schneller hintereinander. Immer wieder fuhr seine Hand auf meinen Po nieder, unterbrochen von zärtlichen Streicheleinheiten, wenn er merkte, dass ich mich anspannte.

Mein Po war heiss, brannte…sicher zeichnete sich die Haut bereits dunkelrot ab. Der Punkt war erreicht, an dem das Brennen in pulsierenden Schüben kam und mit jedem Schub schien sich ein leichter Schwall meines Honigs aus meiner eh schon nassen Spalte…benetzte die äußeren Schamlippen, die Innenseiten meiner Oberschenkel. „Mehr?“, knurrte er in mein Ohr, als ich mich gegen ihn schmiegte. Ich schüttelte den Kopf. Alles in mir schrie nach Erlösung…mein Körper schweissnass… „Bitte“ , flüsterte ich, „bitte, fick mich einfach. Nimm mich endlich.“

Zufrieden lachend zog er mich hoch, ließ mich vor ihm knien. Und dann…endlich…endlich spürte ich, wie sein harter Schwanz meine Lustgrotte von hinten einnahm. Wenige Stöße nur bis es mir kam, bis ich meine Lust ins Kissen hineinschrie. Er hielt mich fest und ließ seiner Geilheit nun freien Lauf. Seine Hände in meine Pobacken gekrallt fickte er mich hemmungslos. Mein Höhepunkt  dauerte an…oder waren es mehrere aufeinander folgende? Ich weiß es nicht. Ich spürte nur, dass er mich, in dem Moment, als er kam zum Spritzen brachte und als wir erschöpft ineinander sanken, Tränen in meinen Augen standen….

Welch wunderbare Nacht…

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Treiben uns Männer damit in den Wahnsinn?

Das  Bettgeflüster  ist es wieder einmal, welches mich bewegt, einige Worte in die Tasten zu tippen. Dieses Mal sind es Ratschläge für das Mannsvolk, was sie bei einem Blowjob doch bitte auf jeden Fall zu lassen haben. Schließlich können sie sich ja glücklich schätzen, das Frau sich überhaupt dazu herablässt, dass werte männliche Gemächt zwischen die Lippen zu nehmen.  Fakt ist übrigens tatsächlich, dass viele Frauen nicht Willens sind, oder es sie große Überwindung kostet, den Schwanz zu lecken und zu blasen. Da ist die Prägung darauf, dass das ja schmutzig und unanständig sei, scheinbar zu intensiv. Doch zurück zum Bettgeflüster. Der Artikel beginnt gut, indem er aussagt, dass ein Blowjob ein tolles und wahnsinnig erotisches Erlebnis sein könne. Dann jedoch kommen die sogenannten No Gos und diese ließen mich doch spöttisch den Kopf schütteln. "Starren Ernsthaft: Das ist wirklich irritierend! Wer da keine Leistungsdruck-Komplexe bekommt, arbeitet wahrscheinlich eh schon

L'Art de la bouche - Die Kunst des Mundes

L'Art de la Bouche - Die Kunst des Mundes Das Thema blieb nun nicht aus! Natürlich nicht. Auch wenn ich von vielen Frauen weiß, dass sie es nicht mögen, ungern machen, sich vor dem dann vielleicht den eigenen Mund berührenden Sperma ekeln, manche es gar diskriminierend empfinden, ich liebe es. Und es gibt so viele wundervolle Arten und darüber werde ich in den nächsten Einträgen schreiben. Ob es den einen oder anderen Leser gar stimulieren könnte? *frechgrins* Ich liebe es auf die submissive Art, bei der der Mann bestimmt, seinen Schwanz hart, hemmungslos in die Mundvotze fickt. Dabei gehe ich von Männern aus, die mit ihrem Schwanz umzugehen wissen, denn sonst wird es unangenehm. Und das im Zweifel für beide. Vor Dir, Geliebter, niederkniend, unsere Blicke eins, die Augen strahlend, leuchtend, zugleich dunkel vor Verlangen nacheinander. Dein Zauberstab in voller Pracht, all seiner Macht erhoben vor meinen Lippen. Dunkelrot vor Erregung, feucht glänzend laden sie ein, Dich

Lust

Einander spüren...einander führen...einander verführen...einander entführen...in die Gier...die Lust...in das pure Verlangen aufeinander... Schwitzende Körper...die sich umeinander winden...Küsse...einander trinken...einander atmen...die Hitze fühlen...aneinander erglühen...Nässe...Dein Phallus...er ruht...steht...so prall zwischen meinen vor Verlangen pulsierenden Schamlippen...ein Stoß...ein langsames Hineindringen...ich fühle...Deine Größe...Deine Kraft....Hände...ineinander verschränkt... Schenkel...die sich um Deinen Po schließen...sich hinter Dir verschränken...Dich noch tiefer zu spüren...ganz tief in mir....Deine Eichel meinen Muttermund kosend...unsere Stöße...Bewegungen...ein Fluss...träge...pulsierend... Du spürst...meine Nässe...meine Hitze...die Enge meiner Grotte, die Deinen harten Zauberstab...so eng umschließt...die passende Scheide für Dein hartes Schwert... Nein...nicht schneller werden...den Rhythmus halten...ihn immer wieder tief in uns fühlen...einander