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Adieu 2015


2015…ein Jahr geht vorbei. Immer wieder hört und liest man „Im neuen Jahr wird alles besser“ und man bekommt einen Eindruck, wie schlimm für den Sprecher das Jahr 2015 war. Sicher, es hatte nicht nur positive Momente. Doch ist es nicht viel schöner, wenn wir, statt auf das Schlechte ausschließlich auf das Gute im vergangenen Jahr zurücksehen? Zurücksehen auf die Dinge, die wir geschafft haben, auf die schönen Erlebnisse.  Und mein Gott, ja, davon gab es 2015 ganz viele. 

Allem voran, war es das verflixte siebte Ehejahr für meinen Mann und für mich. Verflixt? So sagt man… So heißt es doch… Warum eigentlich? Für unsere Partnerschaft war dieses Jahr wunderbar, voller neuer Eindrücke, voller Intensität und Zuneigung, voller Lust, Liebe und Leidenschaft. Ein Jahr in dem wir in vieler Hinsicht gemeinsam gewachsen sind und in dem dennoch das Herzklopfen des Beginns bewahrt werden konnte.

2015 – ein weiteres Jahr mit zwei tollen Hunden, die uns auf fast all unseren Wegen begleiteten, die so langsam älter werden. Momo bekommt das ein oder andere Marottchen, aber diese Macken machen sie doch noch liebenswerter. 

Im Januar diesen Jahres zog ein kleiner, grüner Giftfrosch ein. Der Seat Leon – giftgrün passt doch hervorragend zu uns! Es begannen sich in diesem Monat die Weichen für einen Neubeginn zu stellen. 

Im Februar dann gingen wir unter die Terraristiker. Zwei Blaue Bambuszwerggeckos bezogen ihr neues Heim in unserem Haus. Für Stefan begann das letzte Lebensjahr mit einer drei davor. Im nächsten Jahr wird es dann die vier.

Der März war ruhig. Ein Besuch bei Martin Rütter brachte den erwarteten Spass. Es ist doch immer herrlich, die Menschen im Publikum zu beobachten. Die Frauchen, die sich immer wieder so ertappt fühlten, die Herrchen, die scheinbar eigentlich nur wegen Frauchen da waren. Beruflich reichte ich meine Kündigung ein.

Der April begann mit einem gemütlichen Osterfest und brachte uns mehr und mehr den Frühling. Der Garten wuchs um ein Hochbeet. Endlich kein Gemüse mehr ernten, das vorher schon von den Hunden als Ruheplatz genutzt worden war. Wir besuchten zwei großartige Frei.Wild Konzerte!

Im Mai dann ging es endlich in den Urlaub. Mit den Hunden nach Südtirol – wie so oft in den letzten Jahren. Wandern, Entspannung pur.

Anfang Juni dann – wir weilten noch in Südtirol – gab es das erste Tattoo… Ohoh…Tätowiert werden macht süchtig…hoffentlich ist noch lange genug Platz auf der Leinwand Körper.

Im Juli startete für uns das Fitnessprogramm. Es hatten sich doch mehr als genug Pfunde auf meinen Hüften verewigt und die wollte ich nicht mehr. Außerdem hatte ich im Urlaub festgestellt, dass es unlustig ist, immer keuchend hinterdrein zu tapern. Also: Auf ins Fitnessstudio! Zudem  besuchten wir mit Momo und Tapsi das Sommerfest des Tierheims Andernach, aus dem die beiden 2008 zu uns gezogen waren. 

Der August startete mit dem Schützenfest, ließ kurz nach meinem 35sten neue Freunde in unser Leben treten, die wir kaum mehr missen mögen und endete perfekt mit einem weiteren Urlaub mit den Hunden in Südtirol.

Im September gab es Spaß beim alljährlichen Feuerwehrfest und unser Rudi – unser kleiner holländischer Wohnwagen – kam zu uns. Endlich nicht mehr nur überlegen, wir könnten ja mal, sondern einfach mal machen.

Der Oktober war mein letzter Monat im alten Job. Der erste, kurze Campingurlaub an der Nordsee wurde gemacht. Gott, wie viele Jahre hatte ich das Meer schon nicht mehr gesehen. Es war wunderschön.

Im November dann startete der neue Job, eine neue Herausforderung mit viel Arbeit, aber auch ganz viel Spaß. Wir besuchten zum ersten Mal das „Nass“ in Arnsberg – nur zu empfehlen – Wellness pur, gingen in Warstein wandern und feierten am Ende „Advent, Advent, der Dorfplatz brennt“.

Der Dezember war ein ruhiger besinnlicher Monat. Eine OP zwang mich daheim zu bleiben. Wir besuchten aber zuvor noch den wunderschönen Lichterweihnachtsmarkt in Dortmund. Nächstes Jahr wird dort definitiv gecampt. Weihnachten kam…danach dann der 31. und da stehen wir also nun…

Ich wünsche allen, die mich in diesem Jahr auf welche Weise auch immer begleitet haben, einen guten Rutsch in das Jahr 2016. Ich danke Euch, dass Ihr da wart und da seid.

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