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Möge die Nacht nie enden...



Ich nehme Deine Hand...Du überlässt es mir...Dich zu führen...ich dränge Dich über den Sessel...über seine Lehne...dirigiere Deine Beine mit meinem Fuß leicht zurück...ein geiler Anblick...Dich so vor mir zu sehen...ich genieße ihn...sehe Deinen geilen Arsch...umfasse ihn...knete die Backen...Du rührst Dich nicht...nur leise stöhnst Du...

Meine Hand gleitet zwischen Deine Schenkel...mhm...ich fühle sie...Deine strammen Eier....ich knete sie...ganz sanft...wie samtig Deine Haut dort ist....wie wundervoll sie sich anfühlt...und...weiter vor...Dein Schwanz...so hart...so prall...Deine Haut so straff gespannt...ganz glatt...fahre mit den Fingerspitzen darüber...ja...ich streichle Deinen Schaft...fühle die Adern, die ihn prall durchziehen...Deine Vorhaut...ich ziehe sie zurück...entblöße Deine Eichel...und verreibe mit dem Daumen den ersten Tropfen Deiner Lust...auf ihr....

Leise höre ich Dich stöhnen....beuge mich über Dich... „Bleib so, Geliebter, wage es bloß nicht, Dich zu rühren!“ raune ich in Dein Ohr. Ich verschwinde...nur kurz...als ich wieder eintrete, trifft Dein vor Erregung glasiger Blick mich...

Ich trage nichts...lediglich ein praller Strap-On ziert meinen Körper...sicher nicht so geil und wundervoll wie ein richtiger Schwanz...doch damit kann ich Dir leider nicht dienen...glaube mir, manches Mal wünscht ich mir, Dich mit eben einem solchen verwöhnen zu können...Dir zu zeigen, wie geil es ist, so ausgefüllt zu werden...dieses heisse...lodernde Pulsieren zu spüren...wenn das Sperma hochgepumpt wird und meinen Po oder meine Lustgrotte flammend ausfüllt.

Dein Blick...er ist auf den Gummischwanz gerichtet...wandert zu meinen prallen Brüsten und wieder hinab...ich wichse den Schwanz...er glänzt von dem Gleitgel, welches ich auf ihm verrieben habe...

Langsam komme ich hinter Dich....ziehe Deine Pobacken auseinander...sehe Dein enges Loch...wie würde es sich anfühlen...wenn es sich um einen echten Schwanz schließt?...Ich spucke darauf...beuge mich hinab und lasse meine Zunge Deine Rosette umkreisen...Du stöhnst....genüßlich...ich lasse sie in dich dringen...fühle, wie Dein enges Loch sich unter ihren Bewegungen weitet....der Muskel sich entspannt...

Ich komme hoch...schiebe den Gummischwanz zwischen Deine Pobacken... greife in Dein kurzes Haar und ziehe Deinen Kopf nach hinten...„Ich fick Dich jetzt!“ lache ich dunkel und leise in Dein Ohr. „Ja, jaaa...bitte...lass mich den Schwanz spüren!“ entgegnest Du...wie geil Deine Stimme bebt...wie rau sie ist.

Vorsichtig dränge ich ihn gegen Dein enges Loch...spüre, wie es nachgibt...höre Dein dunkles Keuchen...an Deinem Haar ziehe ich den Kopf weiter nach hinten...lasse meine Zunge Deinen Hals hochstreicheln...über Dein Ohr... „Ja, sei mein Spielzeug...mein Fickstück...!“ meine Stimme dunkel belegt...

Tiefer dringe ich...merke dabei, wie Du Dich entspannst...mir entgegen kommst...Dich so in den Händen zu halten, macht mich an...macht mich heiß...zu wissen, wie sehr es Dich aufgeilt...lässt meine Votze tropfen...langsam, ganz langsam ficke ich Dich...ziehe den Schwanz hinaus...lasse ihn tief in Deine enge Rosette eindringen...

Lange ficke ich Dich...höre Dich stöhnen...jedes Eindringen lässt Dich lauter keuchen... „Du bist mein, ganz und gar mein!“ „Oh Gott, ja....jaaaaaaaa!“ Ich umfasse Dich...wichse Deinen harten Schwanz im gleichen Takt, in dem ich Dich mit dem Gummischwanz ficke. Meine Brüste reiben an Deinem Rücken...hart fühlst Du meine Nippel auf Deiner Haut...ich beisse in Deinen Nacken...schmecke Deinen Schweiß...jaaa...der Schweiß...beim Sex...sein Duft sein Geschmack...ganz und gar Dich schmecken...

Plötzlich keuchst...schreist Du auf...ich fühle die heissen Schübe Deines Samens über meine Hand quellen...verreibe sie auf Deinem Schwanz, bevor ich die Hand hebe...und gierig Deinen Lustsaft auflecke....

Ich ziehe den Schwanz aus Dir...betrachte ihn...erschöpft hängst Du über der Sessellehne...leicht zittert Dein starker, kraftvoller Körper...kurz überlege ich, Dich in die Knie zu zwingen und den Gummiprügel blasen zu lassen...so wie ich Deinen Zauberstab immer sauber lecke. Ob es Dich genauso anmachen würde? Irgendwann werd ich es testen...sicherlich....doch nun...

Ich lasse mich gegenüber aufs Sofa fallen...den Strap-On neben mich sinken... „Leck mich!“ Du richtest Dich auf...langsam...willig spreize ich meine Schenkel... „Los! Knie Dich hin und leck meine Spalte! Lass mich kommen!“ Du kommst zu mir...kniest zwischen meinen Schenkeln nieder und beugst Dich vor...atmest mich ein...und endlich spüre ich Deine Zunge...

Der Länge nach leckst Du durch meine Schamlippen...prall sind sie geschwollen...dunkelrot gefärbt durch die Leidenschaft...Deine Zunge...sie findet ihren Weg in meine Pforte...durchdringt sie...fickt sie...tief...holt jeden Tropfen meines Nektars aus mir heraus...lustvoll stöhne ich auf...winde mich unter Dir...bis Deine Zunge meine Klit findet und mit harten Schlägen traktiert...Du bringst mich zum Schreien...zum Winseln...und lässt mich schließlich Deine Zähne spüren...beisst in meine Klit und lässt mich damit kommen...hart durchzucken mich die Wogen meines Höhepunktes...gierig leckst Du meinen hervorquellenden Honig auf...feuerst meine Lust noch weiter an...

Ja...Geliebter...mein Zauberer...lasse die Nacht nie enden...

Aimee

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